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Glory to Putin!

Tag Archives: russland

Antifascist Sanctions

President Putin’s watchful eye misses nothing! On a Moscow market place he discovered an American pan that has undermined the import stop for Western products.

 

Präsident Putin besteht Lügendetektortest

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Präsident Putin trat heute mit einem überraschenden Schritt an die Öffentlichkeit. Die Behauptungen des Westens, dass er beim Krim-Referendum und bei den aktuellen Demonstrationen für eine föderale Struktur der Ostukraine gelogen hätte oder lügen würde, seien eine typische amerikanische Provokation. Aber um diesem Unsinn ein für alle Mal einen Riegel vorzuschieben, habe er beschlossen, sich öffentlich einem Lügendetektortest zu stellen. Unser Partner RT übertrug diesen Test gestern Abend um 20 Uhr in einer Liveschaltung aus der Lubjanka. Wir möchten Ihnen hier auszugsweise die wichtigsten Fragen des Tests und die Antworten des Präsidenten präsentieren:

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Frage eins: Das offizielle Ergebnis des Krimreferendums betrug 82 Prozent Beteiligung und 96 Prozent Zustimmung. Der von Ihnen berufene Menschenrechtsrat sprach von einem Drittel der Krimbewohner und 50 Prozent Zustimmung. Wie erklären Sie die Diskrepanz?

Antwort: Welches Referendum? Das war ausschließlich eine westliche Inszenierung einiger sogenannter grüner Männchen. Saboteure, die nur die Notwendigkeit eines Referendums vortäuschen wollten. In Wirklichkeit gehörte die Krim völkerrechtlich immer zu Russland. Dass Chruschtschow sie in alkoholisiertem Zustand der ukrainischen Sowjetrepublik überlassen hat, ist völkerrechtlich nie wirksam gewesen. Wenn ich Ihnen jetzt im Suff meine Autoschlüsse in die Hand drücken würde und sagen, sie sollen darauf aufpassen, würden Sie dann etwa morgen früh behaupten, das Auto gehöre Ihnen?!

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Frage zwei: Herr Präsident, eben jenen grünen Männchen hatten Sie jede Verbindung zum russischen Militär eindeutig abgesprochen. In der Sendung „Direkter Draht“ erklärten Sie aber später für viele völlig überraschend, ich zitiere: „Im Rücken der Selbstverteidigungskräfte standen natürlich unsere Soldaten. Sie haben ganz korrekt gehandelt, sehr entschlossen und professionell.“ Anders hätte ein ordentliches Referendum auf der Krim doch gar nicht organisiert werden können.“

Antwort: Da bin ich eindeutig missverstanden worden. Natürlich befanden sich auf der Krim im Rücken der Selbstverteidigungskräfte russische Soldaten. Aber diese standen natürlich nicht wörtlich hinter den Selbstverteidigungskräften, sondern nur ideell. Sie waren in ihren Stützpunkten der Schwarzmeerflotte und hielten sich absolut an den Vertrag mit der Ukraine, diese Stützpunkte nicht zu verlassen.

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Frage drei: Herr Präsident, Anfang März wurden Sie gefragt, ob Sie es erwägen, dass die Krim sich Russland anschließe. Ihre Antwort: „Nein, das erwägen wir nicht.“ „Wir werden eine solche Entscheidung nicht herbeiführen oder solche Gefühle wecken.“ Zwei Tage später legte die Duma einen Gesetzentwurf vor, der genau einen solchen Anschluss der Krim an die Russische Föderation anstrebte. Wie erklären Sie das?

Antwort: Daran können Sie sehen, dass es bei uns eine klare Gewaltenteilung gibt. Ich kann der Duma in keine Entscheidungen hineinreden, was sie beantragen soll. Selbst, wenn es der größte Unsinn wäre. Aber wie schon gesagt, völkerrechtlich betrachtet bedurfte es keines Referendums. Und natürlich auch keiner Abstimmung über einen Anschluss. Die Krim war immer Russisch.

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Frage vier: Sie haben dreimal angekündigt, russische Truppen von der ukrainischen Grenze abzuziehen, es aber nicht getan. War Ihnen klar, dass Sie damit die internationale Gemeinschaft belügen?

Antwort: Ich weiß nicht, von welchen Truppen Sie reden. Es gab nie russische Truppen an er Grenze zur Ukraine. Alle derartigen Behauptungen westlicher Medien sind Projektionen Washingtons, die zeigen, dass diese gleichgeschalteten Medien Lügen über Russland verbreiten, um Russland zu destabilisieren und in der Ukraine mit Natotruppen intervenieren zu können.

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Bei keiner der gegebenen Antworten zeigte der Präsident Reaktionen wie erhöhte Liedschlagfrequenz, Zittern, Schwitzen, erhöhten Puls, Blutdruck oder andere Anzeichen von Erregung, die Hinweise auf eine unwahre Beantwortung der Frage hätten sein können. Putin bedankte sich bei Professor Dugin, der den Test an ihm durchgeführt hatte, mit einem herzlichen Handschlag  für die hervorragende Zusammenarbeit und versprach dem Publikum jederzeit gerne wieder für weitere Fragen zur Verfügung zu stehen.

Hitler in Ukraine!

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Secret mission!
RT found out, that Adolf Hitler left his hideout in Antarctica following a secret invitation of the fascist ukrainian government. His reichsflugscheibe was recognized by russian radar passing over sudan and egypt. It finally made an overflight at low altitude over the ukrainian parliament before it touched down at Kiews airport. Hitler got a warm welcome by the fascist regime. Chocolate president Poroschenko gave him a hug, before they left the airport for a visit of Kiew. As we were told by well informed officials, hitler promised an arms deal for the fascist regime that includes his famous wunderwaffe.

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Antifa meeting

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Sahra Wagenknecht, German MP and front woman of the party Die Linke made a surprising visit to the donbass rebels. She expressed the solidarity of the German Antifa and her party and congratulated to the fight for peace against the warmongering fascist Ukrainian regime.

Referendum in Kaliningrad!

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Heute Nacht kam überraschend die Duma der russischen Oblast Kaliningrad (früher Königsberg) zusammen und entschied sich in einer kurzfristig anberaumten Abstimmung die Sezession von Russland zu erklären.

Zuvor hatten Bundeswehreinheiten des Kommandos Spezialkräfte im Schutz des aktuellen NATO-Manövers im Baltikum eine Landungsoperation zwischen Pioniersky und Zelenogradsk durchgeführt, um die Duma von Kaliningrad auf Bitten des Dumavorsitzenden bei Ihrer Sezessionsentscheidung gegen eventuelle russische Provokateure abzusichern.

Der im Rahmen der Sezession neu gewählte Dumavorsitzende erklärte, dass man in 14 Tagen ein Referendum abhalten wolle, in dem die Königsberger Bürger, die sich schon lange Deutschland näher fühlen als Russland, die Möglichkeit bekommen sollen, darüber abzustimmen, ob Kaliningrad von Russland unabhängig werden soll oder nicht. Eine weitere Abstimmung, ob Königsberg im Fall einer Zustimmung in den Länderverbund der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen werden soll, ist zeitnah danach geplant. Man überlege aber noch, ob man nicht über beide Punkte gemeinsam abstimmen könne, so der Dumavorsitzende.

Laut einzelnen Berichten von Anwohnern sollen militärische Aktivitäten von Verbänden der Bundesmarine vor dem Hafen von Baltijsk zu beobachten sein, die offenbar darauf abzielen, russische Kriegsschiffe am Auslaufen aus dem Marinehafen zu hindern.

Ein Sprecher der polnischen Regierung ließ durchblicken, dass man von diesem Schritt nicht überrascht worden sei, sondern dass es entsprechende Gespräche im Vorfeld gegeben habe. Auch die Litauische Regierung begrüßte das deutsche Vorgehen und erklärte den Ausgang des angekündigten Referendums anerkennen zu wollen.

Die Vertriebenenpräsidentin Erika Steinbach äußerte sich in einer kurzen Stellungnahme heute Morgen ebenfalls positiv über die Entwicklung und teilte mit, dass sie für ein Amt in einem neuen Bundesland Königsberg zur Verfügung stehen würde.

Völkerrechtsexperte Horst Mahler erklärte in einem Interview der Jungen Freiheit, dass die Sezession und das geplante Referendum in voller Übereinstimmung mit dem Völkerrecht stattfänden. Er bestritt, dass es sich um eine Annexion handele und betonte, rein rechtlich habe Königsberg nie zu Russland gehört, da es besetztes deutsches Gebiet gewesen sei, dass bis zu einem bisher nie zustandegekommenen Friedensvertrag zwischen Deutschland und Russland lediglich als Besatzungsgebiet unter russischer Verwaltung gestanden, aber weiterhin zu Deutschland als Ganzem gehört habe.

Das Kommando Spezialkräfte sichert die Duma gegen russische Provokationen.